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Abweichendes Verhalten

Chefneurosen und Mitarbeitermarotten

Nosce te ipsum! Erkenne Dich selbst!

Der englische Verhaltensforscher Desmond Morris verglich unsere Gesellschaft schon vor Jahren mit einem "Menschenzoo". Damit wollte er ausdrücken, daß in uns allen noch ein stammesgeschichtliches Erbe schlummert, das sich zumeist in Streß- und Krisensituationen überraschend bemerkbar macht

 

Heute weiß man, daß sich zu dieser biologischen Betrachtung noch ein weiterer Aspekt gesellt, der das menschliche Miteinander kompliziert gestaltet: Klinische Psychologen attestieren mittlerweile jeder zweiten Führungskraft eine entwickelte Verhaltensstörung, die vom leichten Tick über eine rituelle Zwangshandlung bis hin zur schweren Neurose reichen kann.

Gerade im Unternehmen, wo eigentlich immer Vernunft, Kalkül und Sachverstand gefordert wären, führt eine solche Mixtur aus biologischen Reflexmustern und individuellen Marotten gehäuft zu irrationalen Entscheidungen und brisanten Momenten.

Da es in der menschlichen Natur zu liegen scheint, immer nur die Symptome der Anderen kritisch wahrzunehmen, die eigenen Führungsmängel jedoch tunlichst zu verdrängen, ist es für alle Betroffenen in Organisationen schwer, Veränderungen eigenständig einzuleiten.

Ziel des Vortrags:
► Aha-Erlebnisse liefern
► Eingefahrene Verhaltensmuster erkennen
► Folgen für das Arbeitsumfeld beurteilen
► Konstruktiv mit Menschen und ihren Besonderheiten umgehen

Mitarbeitermarotten & Chefneurosen - Ihr nächster Impulsvortrag?